Die Reise nach Wien

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Die blonde Toni und die braune Marga, deren Männer an der Front sind, kämpfen sich durch den Kriegsalltag und träumen von kleinen und großen Fluchten.


In einem Dorf im Hunsrück im Jahr 1943: Ihr Städtchen im Hunsrück erstickt sie und sie plagt das vage Gefühl, dass ihr Sparbuch nach dem "Endsieg" nicht mehr viel wert sein wird. Sie schlachten heimlich ein Schwein und umgarnen einen Jagdflieger, zu dessen Ehren ein Fest veranstaltet wird. Beim Ehrenfest für den Jagdflieger finden die Freundinnen eine Zigarrenkiste voller Geld.

Spontan beschließen sie, ihre Abenteuerlust zu stillen und eine Reise nach Wien anzutreten. Auf ihrem Streifzug durch die fremde Großstadt erleben sie nichts als Enttäuschungen. Desillusioniert kehren die beiden Frauen in die Heimat zurück.

Ein Ermittlungsverfahren wegen Schwarzschlachtung erwartet sie, doch die beiden Frauen wissen den zuständigen Ortsgruppenleiter so zu kompromittieren, dass er selbst in weit größere Schwierigkeiten gerät.

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Kritik/RezensionKino