Der Titel ist mehr Methode als Inhalt im Spielfilmdebüt des Mitbegründers der FEKS, der "Fabrik des exzentrischen Schauspielers" Sergej Jutkevi. Die Erzählung über eine Gruppe von Komsomolzen, die als Wandzeitungs-Redakteure mit der eigenen Langeweile und mit verfeindeten Hooligans – für deren Anführer sich eine Komsomolzin besonders interessiert! – kämpfen, dient als Vorwand für das Zusammenklöppeln von Kameraexperimenten, Slapstick- und Abenteuersituationen, in denen Jutkevi genüsslich die Mittel des Stummfilmkinos austestet.