1923 dreht Germaine Dulac in den Wiener Ateliers der Vita-Film eine österreichisch-französische Koproduktion über eine junge Ärztin Marthe , die sich dem Kampf gegen die Tuberkulose verschrieben hat und darin aufgeht.
Ihr Mann kommt nicht nicht damit klar, ebenso wenig mit Marthes Bewunderung für ihren Arztkollegen. Er verlässt sie mit dem gemeinsamen Sohn. Jahre später erkrankt der Sohn und Marthe kehrt zu ihrer Familie zurück.