Die täglichen Hürden der Wiener Linien

Bild: Leserreporter Rene Hauer

Die Wiener Linien haben es oft nicht leicht. Im täglichen Straßenverkehr sind Bus und Bim auch vor Unfällen nicht gefeit. Oft sind es aber einfach nur Dummheiten von Verkehrsteilnehmern, die für Probleme sorgen. Oder schlichtweg auch Pech, wenn etwa ein Baukran die Oberleitung der Straßenbahn blockiert.

Unsere "Heute"-Leserreporter schickten uns Donnerstag und Freitag gleich drei Fälle, die mal kürzer und mal länger für Blockaden bei Autobus und Straßenbahn gesorgt haben.

Fall 1: Auto parkt am Gehsteig

Eine Garnitur der Straßenbahn 1 kam nicht weiter, weil ein Auto am Gehsteig neben dem Gleiskörper parkte und die Bim nicht vorbei ließ. Der Lenker selbst bemerkte aber seine Fehlleistung und war in der Nähe. Nach wenigen Minuten ging es weiter.

Fall 2: Kran berührt Oberleitung

Eine Garnitur der Straßenbahn 67 musste 30 Minuten warten, weil ein Baukran der U1-Baustelle Troststraße auf der Favoritenstraße die Oberleitung der Bim berührt hatte. Aus Sicherheitsgründen musste ein Team der Wiener Linien die Stromleitung überprüfen. Erst dann ging die Fahrt weiter.

Fall 3: Motorrad krachte in Autobus

Ein Autobus der Linie 48A kam zwischen Ring und Volkstheater nicht weiter, weil ein Motorradfahrer beim Abbiegen die Augen nicht offen hatte und den Bus übersah. Es kam zum Unfall. Der Autobuslenker versuchte noch auszuweichen, konnte den Crash aber nicht mehr verhindern. Er leistete Erste Hilfe bis die Rettung eintraf. Am Autobus entstand auf der Frontpartie Sachschaden. Das Motorrad war komplett kaputt. Fahrgäste wurden keine verletzt.

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