Die Toten Hosen haben nach ihrer bisher erfolgreichsten Tournee Bilanz gezogen: Auf der Konzertreise wurden für Musiker, Crew und "vor allem" Gäste 88.752 Flaschen Bier ausgeschenkt sowie 2.300 Dosen Gerstensaft ins Publikum geworfen, berichteten die Düsseldorfer Punkrocker. Aber auch musikalisch resümierte die Gruppe - in Form des am Freitag erschienenen Live-Albums "Der Krach der Republik".
Die Toten Hosen haben nach ihrer bisher erfolgreichsten Tournee Bilanz gezogen: Auf der Konzertreise wurden für Musiker, Crew und "vor allem" Gäste 88.752 Flaschen Bier ausgeschenkt sowie 2.300 Dosen Gerstensaft ins Publikum geworfen, berichteten die Düsseldorfer Punkrocker. Aber auch musikalisch resümierte die Gruppe - in Form des am Freitag erschienenen Live-Albums "Der Krach der Republik".
Die Doppel-CD (auch auf limitiertem Dreifach-Vinyl erhältlich) bietet einen Querschnitt aus alten Hosen-Liedern und Material vom bisher letzten Erfolgsalbum "Der Ballast der Republik". 13 Songs davon waren bisher auf noch keinem Live-Album der Deutschen zu finden. Als "letzten Gruß" einer "Achterbahnfahrt" bezeichnen die Musiker den Tonträger. Die Tournee habe "auch unsere Maßstäbe komplett ins Wackeln gebracht", heißt es im Booklet zur CD.
Über eine Million Besucher waren zu den Konzerten, darunter , gekommen. 1.800 Gitarren- und Basssaiten haben die Toten Hosen verschlissen und 780 Liter Ingwertee getrunken. 14.000 verlorene Kleidungsstücke fand man in den Zuschauerräumen, zwei Drittel davon waren Schuhe (und noch ein statistisches Detail: 75 Prozent davon stammten von rechten Füßen).