Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Silvesterpfad

Rund 700.000 Menschen werden Donnerstagabend in der Wiener Innenstadt wieder das neue Jahr begrüßen. Angesichts aktueller Terrorwarnungen beantwortet "Heute" die wichtigsten Fragen.

Rund 700.000 Menschen werden am Donnerstagabend  wieder das neue Jahr begrüßen. Angesichts aktueller Terrorwarnungen beantwortet "Heute" die wichtigsten Fragen.

Ein befreundeter Geheimdienst warnte vor einem , konkretisiert hat sich der Verdacht aber nicht. Die Polizei erwartet daher genauso viele Menschen am Silvesterpfad wie jedes Jahr. Besucher sollten allerdings einige Dinge wissen:


Sicherheit: , darunter Beamte der Sonderkommandos Cobra, WEGA und zivile Spezialisten (etwa vom Verfassungsschutz) werden im Einsatz sein. Sie gehen auf Streife und sichern Verkehrsknotenpunkte.
Kontrollen: Es ist unmöglich, jede einzelne Person zu kontrollieren, allerdings achten die Beamten auf verdächtige Gegenstände und Verhaltensweisen. Wer etwa einen großen Rucksack mitnimmt, muss mit einer Überprüfung rechnen. Generell empfiehlt die Polizei, "nur unbedingt notwendige Behältnisse" mitzuführen. Das gilt ebenfalls für…
Getränke: Da Sprengstoff auch in flüssiger Form existiert, sollten Besucher ihre Getränkeflaschen auf jeden Fall zu Hause lassen. Im Zweifelsfall kann die Polizei diese konfiszieren.
Dresscode: Es gibt kein Vermummungsverbot – wer friert, darf sich Haube und Schal unverfroren übers Gesicht ziehen.
Feuerwerk: Das  Abfeuern von Pyrotechnik ist im Ortsgebiet  verboten – wer sich nicht daran hält, wird angezeigt und muss die Böller abgeben. Wegen der Terrorgefahr wird die Bestimmung heuer streng überwacht. Erlaubt sind nur harmlose Zünder der Kategorie F1 wie Wunderkerzen, Tischfeuerwerke oder Knallerbsen.
Öffis: wird wegen der Menschenmassen ab 22 Uhr geschlossen.

CommentCreated with Sketch. Jetzt kommentieren Arrow-RightCreated with Sketch.
Nav-Account red Time| Akt:

ThemaCreated with Sketch.Weiterlesen