Die Zukunft des 3D-Drucks wird (auch) in 2D sein

Video: Georg Hitsch
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Moderatorin Anna Chiara ist ganz begeistert von den Möglichkeiten des 3D-Drucks. Am IST Austria erfährt sie, wie die Technologie weiterentwickelt wird.
3D-Druck hat in den letzten Jahren wertvolle Möglichkeiten für die verschiedensten Bereiche von der Medizin bis zur Architektur eröffnet. Computerwissenschaftler Bernd Bickel entwickelt am Institute of Science and Technology Austria (IST Austria) jene Verfahren, mit denen virtuelle Modelle zu handfesten, realen Objekten ausgedruckt werden.

Anna Chiara wollte sich einen Blick hinter die Kulissen nicht entgehen lassen. Was unsere Moderatorin bei der Visite am IST Austria besonders erstaunt hat: Die Zukunft des 3D-Drucks liegt dem Experten zufolge auch in einem besonderen Verfahren, bei dem zunächst zweidimensionale Objekte ausgedruckt werden, die sich anschließend in die dritte Dimension auffalten.



Was es mit dieser Technik auf sich hat und wie Forschung am 3D-Druck in der Praxis funktioniert, sehen Sie im Video! (red)



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