Diese Bedingung muss 007 für Rami Malek erfüllen

Der frischgebackene Oscar-Preisträger forderte eine Zusicherung ein, bevor er für die Rolle des Bond-Bösewichts zusagte.
Für seine Leistung als Freddie Mercury im Queen-Biopic "Bohemian Rhapsody" zeichnete ihn die Academy als Hauptdarsteller des Jahres aus, nun nimmt Rami Malek das nächste Prestige-Projekt in Angriff. In "Bond 25" (so der Arbeitstitel des nächsten 007-Actioners) wird der US-Amerikaner mit ägyptischen Wurzeln den Bösewicht spielen.

Klischees und Vorurteile vermeiden

"Es ist eine großartige Figur und ich freue mich sehr darauf. Aber es gab eine Sache, die ich mit Cary [Fukunaga, dem neuen Bond-Regisseur, Anm.] besprochen habe", erklärte Malek in einem Interview mit dem "Mirror".

"Ich sagte, 'Wir können ihn nicht mit einem Akt des Terrorismus in Verbindung bringen, der ideologisch oder religiös motiviert ist. So etwas würde ich nicht in Erwägung ziehen, wenn ihr mich also aus diesem Grund ausgewählt habt, bin ich raus.'"

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Eine andere Art von Terrorist

Typecasting erlebte Malek schon zu Beginn seiner Karriere. Diese Tage gehören jedoch spätestens seit dem Oscar-Gewinn der Vergangenheit an.

Cary Fukunaga versicherte dem Schauspieler, nicht auf altbackene Klischees zurückzugreifen. "Das war eindeutig nicht seine Vision", so Malek. "Es geht um eine ganz andere Art von Terrorist."

"Bond 25" startet im April 2020 in den österreichischen Kinos.

(lfd)

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