Diese Bootstour wäre beinahe tödlich geendet

Vier Frauen haben sich auf einem Stausee in Austin, Texas, ein kleines Boot gemietet. Ein gemütlicher Ausflug auf dem Wasser sollte es werden.

"Man kann von großem Glück sprechen, dass sie heute noch hier sind und leben", sagt ein Ersthelfer vor den Medien nach einem Zwischenfall auf dem Lady Bird Lake, einem Stausee bei Austin, Texas.

Vier Ausflüglerinnen mieteten sich ein kleines Motorboot. Das Wetter zeigte sich von seiner prächtigen Seite, doch der Schein trog. Wegen kürzlichen Regens kam es zu einem Hochwasserüberlauf, weshalb die Strömung in der Nähe des Damms stärker war als sonst, schreibt die lokale News-Seite Kvue.com.

Das Boot mit den vier Frauen an Bord trieb immer weiter Richtung Damm und damit Abgrund. Eine Person verständigte den Vermieter. Doch auch dieser konnte nicht viel machen. Er konnte durch ein Seil lediglich verhindern, dass das Boot der Ausflüglerinnen in der Tiefe verschwindet. Auch für die Rettungskräfte erwies sich der Einsatz als schwierig – wären sie mit ihren stärkeren Booten zu nah an jenes der vier Frauen gekommen, hätte auch dies aufgrund der Wellen zur Tragödie führen können. Denn, so die Beamten: "Wenn man über den Damm geht, dann landet man eigentlich auf Beton."

Doch Schlimmeres konnte verhindert werden. Die Rettungskräfte zogen das Boot in der misslichen Lage über das zweite Boot des Vermieters langsam zurück.

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