Wir lösen das Geheimnis des "Brücken-Kastls"

Das ist das langsamstes Karussell der Stadt! Auf der Nibelungenbrücke sorgt aktuell eine Mini-Galerie für Staunen und Gesprächsstoff.

Was macht der silber-farbene Kasten auf der Nibelungenbrücke? Diese Frage stellen sich derzeit die Autofahrer, Fußgänger und Radfahrer auf der Brücke.

"Heute" hat nachgefragt und das "Rätsel" gelöst. Das silberne Kastl ist eine Mini-Galerie. Der Clou: Mann muss sich in die Galerie setzen, dann beginnt sich das Kistl zu drehen – sehr langsam.

60 Minuten dauert es, ehe man eine volle Umdrehung um die eigene Achse geschafft hat. Lohn der Mühe: Ein Rund-um-Blick auf Linz.

Bis 26. Mai steht die One Hour Gallery von Iveta ermáková und Eliška Perglerová noch auf der Brücke. Montag bis Mittwoch kann man sie zwischen 15 und 17 Uhr besuchen, von Donnerstag bis Samstag jeweils von 15 bis 19 Uhr. Von 4. bis 9. Juni steht sie vor dem Architekturforum (Herbert-Bayer-Platz 1).

Die Galerie ist Teil der Ausstellung "Ist es weit? Je to daleko?" im Salzamt. Dort werden Werke tschechischer Künstlerinnen und Künstler vorgestellt. Die Eröffnung findet am Mittwoch, 23. Mai um 19 Uhr im Haus an der Oberen Donaulände 15 statt.

(gs)

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