Diese Fehler machen wir beim Auftragen einer Bodylotion

Eine Bodylotion sollte die Haut mit maximaler Feuchtigkeit versorgen. Das geschieht jedoch nur bei richtiger Anwendung.
Eine Bodylotion sollte die Haut mit maximaler Feuchtigkeit versorgen. Das geschieht jedoch nur bei richtiger Anwendung.
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Eine Bodylotion ist für viele Menschen fester Bestandteil ihrer Beauty-Routine. Doch man kann bei der Anwendung einiges falsch machen.

Um die Haut ausreichend mit Feuchtigkeit zu versorgen, verwenden viele Menschen nach dem Duschen eine Bodylotion. Doch bei der Benutzung machen die meisten von uns Fehler, die ihre Effektivität mindern.

1Bodylotion wechseln

Unsere Bedürfnisse sind individuell. Wenn man eine Bodylotion gefunden hat, die man gut verträgt, sollte man daher dabei bleiben. Spürt man eine plötzliche Trockenheit, braucht die Haut möglicherweise ein wenig mehr Creme.

2Schlechte Inhaltsstoffe

Unter einer Voraussetzung sollte man eine Bodylotion jedoch schnell wechseln: Wenn die Inhaltsstoffe die Haut reizen und allergische Reaktionen hervorrufen können. Die ideale Creme sollte ohne Paraffin, Duftstoffe, Emulgatoren und Parabene auskommen.

3Natur = besser

Nicht nur synthetische Substanzen können Allergien auslösen, sondern auch natürliche Pflanzenstoffe und -öle. Besonders Arnika oder Ringelblüte können das Entstehen von Kreuzallergien fördern.

4Nach dem Duschen

Eine Bodylotion zieht so schnell in die Haut ein, weil sie verdünnt ist. Dadurch verlieren die pflegenden Stoffe allerdings ihre Wirkung. Deswegen sollte man nach dem Duschen darauf verzichten. Die "American Academy of Dermatology" empfiehlt, stattdessen eine Bodycreme zu verwenden. Diese ist nämlich unverdünnt und daher wirksamer, gerade bei trockener Haut.

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