Der Winter hat mit dem ersten Schneefall nun endgültig Einzug gehalten. Da wir leider nicht mit einem entsprechenden Winterfell ausgestattet sind, bedarf es jetzt einer zweiten, ganz besonders warmen Schicht. Aber was hält uns in Zeiten von Minusgraden und nassem Schnee wirklich warm? Vor allem, wo es derzeit aufgrund des Lockdowns alles - egal ob Kaffee oder Glühwein - nur noch "to go" gibt.
Diese Jacken erkennt man an ihrem charakteristischen Steppmuster mit einzelnen Kammern, die zwischen den Nähten "aufgebauscht" sind. Besonders die Daunenjacken in Überlänge sind in diesem Jahr beliebt und verwandelt den einen oder anderen Influencer in ein wandelndes "Micheline Männchen". Sie sind mit Daunen oder synthetischen Fasern gefüllt, die beide ein hohes Maß an Wärme liefern können.
Aufgrund der Füllung aus Daunen oder synthetischen Fasern, die keine Luft durchlassen, übertrifft eigentlich jede "Puffer"-Jacke den klassischen Wollmantel.
Der wohl berühmteste Wintermantel stammt von der Marke Canada Goose. Das Modell "Snow Mantra" wurde eigens für die Arbeit im Freien in den kältesten Regionen der Erde entwickelt und ist als die wärmste Jacke der Welt bekannt. Über der Daunenschicht schützt eine weitere, wetterrobuste Schicht vor Eis, Wind und Kälte.
Um Nässe und Kälte auch an den Füßen keine Chance zu geben, sollten die Schuhe aus robustem Leder sein und über so wenig Nähte - oder andere Eintrittsmöglichkeiten für Wasser und Kälte - wie möglich verfügen. Über besonders große Beliebtheit erfreuen sich seit einigen Jahren wieder die gefütterten Moon Boots. Sie sind und bleiben nun einmal das perfekte Schuhwerk für Schnee.