Dieser spektakuläre Bau in London kommt aus OÖ

Canary Wharf ist eines der größten Finanzzentren des Vereinigten Königreichs. Der spektakulärste Blickfang des Viertels kommt aus OÖ.

Globale Konzerne haben hier im pulsierenden Geschäftsviertel Canary Wharf ihre Zentrale. Credit Suisse, HSBC, Citigroup, Bank of America, Morgan Stanley, Barclays oder große Verlage wie The Daily Telegraph, The Independent, Thomson Reuters oder der Daily Mirror haben sich hier im Herzen der Londoner Docklands niedergelassen.



Blickfang


Der spektakulärste Blickfang des Viertels ist der oberirdische Teil des Bahnhofs Canary Wharf, der gerade gebaut wird.

Das Gebäude ragt wie ein Schiff aus dem Hafenbecken. Die Dachkonstruktion, die von Glas umschlossen ist, besteht aus Holz.

Und kommt direkt aus dem Innviertel. Nämlich aus Altheim.

Dort hat WIEHAG den Unternehmenssitz. Bei einem Besuch in London traf eine Wirtschaftsdelegation um LH Thomas Stelzer auch Erich Wiesner, den Chef von WIEHAG.

Er sagt im "Heute"-Gespräch vor Ort. "Die Holzteile wurden in Altheim geschnitten, dann per Schiff nach London gebracht". Insgesamt 1.414 der je rund 400 Kilo schweren Holzträger wurden hergestellt, die futuristische Dachkonstruktion zieht sich über 300 Meter (!).

Das Auftragsvolumen für WIEGAG betrug rund 10 Millionen Euro.

Stelzer ist im Rahmen einer Wirtschaftsreise gemeinsam mit LH-Stv. Michael Strugl und rund 20 weiteren Delegationsteilnehmern seit Mittwoch in London.

Die weiteren Themen: Die Wirtschaftspolitik im Schatten des Brexit, Sicherheitspolitik, bilaterale Beziehungen.

Zudem ist der Besuch eines Konzertes des Bruckner Orchesters in London geplant. Die Linzer JKU wird zudem mit dem Imperial College einen Kooperationsvertrag unterzeichnen.

(rep)

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