Im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung sind am Montagnachmittag vier Rottweiler-Welpen im Militärhundezentrum (MilHuz) Kaisersteinbruch getauft worden. Die Welpen, die am 5. April das Licht der Welt erblickt haben, werden nun in die Ausbildung geschickt. Das Aufgabengebiet der Tiere reicht vom Personenschutz bis hin zum Drogen- oder Sprengstoffspürhund.
Im Rahmen einer feierlichen Veanstaltung sind am Montagnachmittag vier Rottweiler-Welpen im Militärhundezentrum (MilHuz) Kaisersteinbruch getauft worden. Die Welpen, die am 5. April das Licht der Welt erblickt haben, werden nun in die Ausbildung geschickt. Das Aufgabengebiet der Tiere reicht vom Personenschutz bis hin zum Drogen- oder Sprengstoffspürhund.
Auch zum Auslandsdienst müssen die Vierbeiner antreten. Die Patenschaft für Perry, Poker, Perle und Piggi haben Friederike Range vom "Wolfsforschungszentrum" in Ernstbrunn (NÖ) und Verhaltensbiologe Kurt Kotrschal übernommen. Die Taufe gilt als Startschuss und Erfahrungsaustausch im Rahmen einer möglichen Kooperation zwischen dem MilHuz und dem Wolfsforschungszentrum, so das Militärkommando Burgenland.
Die mittlerweile zur Tradition gewordene Veranstaltung wurde Mitte der 1980er Jahre ins Leben gerufen. Bei der ersten Hundetaufe 1986 übernahm Maler Gottfried Kumpf eine Patenschaft, danach Geiger Toni Stricker.