Schwarz, bodenlang, hochgeschlossen, züchtig – manche würden es gar prüde nennen: Lugner-Stargast Melanie Griffith spaltet mit ihrer Robe am Wiener Opernball die "Heute"-Community.
Das gute Stück wurde bereits vor 20 Jahren von Designer Azzedine Alaia entworfen, der erst kürzlich verstorben ist. Griffith wählte das schwarze Kleid – sie kombinierte das maßgeschneiderte Gewand am Donnerstag mit einem roten Collier – wohl auch in Gedenken an den Modeschöpfer.
Für viele unserer Leser eine stilsichere, klassische Entscheidung. Aber nicht alle können sich damit anfreunden: In einer Umfrage auf Facebook gaben 60 Prozent an, das Stück erinnere sie an Trauergewand. Manche fanden es sogar "untauglich für den Opernball" und empfahlen: "Ab in die Mottenkiste!"
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(red)