Djokovic kontert Kritik und ist jetzt US-Open-Fan

Thiem gegen Djokovic im Finale der Australian Open - die besten Bilder zum Durchklicken!
Thiem gegen Djokovic im Finale der Australian Open - die besten Bilder zum Durchklicken!(Bild: kein Anbieter/picturedesk.com)
Sinneswandel bei Novak Djokovic! Nach anfänglicher Kritik freut er sich jetzt doch auf die US Open. Corona-Kritik an seinem Turnier kontert er.

Bei der ersten Station der von der Nummer eins der Tennis-Weltrangliste veranstalteten Adria Tour in Belgrad wurde vor vollen Tribünen gespielt. Sicherheitsabstand und Corona-Masken waren nicht zu sehen. Auch ein Video der Spieler-Party sorgte angesichts der Corona-Krise für Kritik. Der Serbe hält dagegen: "Den Regeln und Maßnahmen, die von den Institutionen der Regierung und der öffentlichen Gesundheit festgelegt wurden, sind wir vom ersten Tag an gefolgt. Wir haben die Linien nicht überschritten", meint Djokovic auf "Eurosport". Nachsatz: "Es ist nicht einfach, den Leuten zu erklären, dass die Situation in den USA oder in Großbritannien eine komplett andere ist als in Serbien oder den umliegenden Ländern."

Doch nicht nur deswegen stand der "Djoker" zuletzt unter Beschuss. Er überlegte eine Absage seiner Teilnahme bei den US Open, sollt er wegen der Corona-Maßnahmen nicht seinen kompletten Betreuerstab mitnehmen könnte. Jetzt ist er aber doch für die Austragung des Grand-Slam-Turniers. "Es ist wichtig, dass wir damit Jobs schaffen und dass wir den Spielern die Möglichkeit geben, anzutreten. Als Tennisspieler vermissen wir die Tour, also sind das positive Nachrichten", erklärt er.

Djokovic hofft, dass die Einreise-Bedingungen in die USA bis zum Auftakt am 31. August noch gelockert werden. "Und dann lasst uns hoffen, dass wir ein großartiges Turnier haben."

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