"Ich war gerade im Bus von der Anlage zurück ins Hotel, ich konnte es irgendwie nicht glauben, was passiert ist", sagt Thiem bei Servus TV.
Thiem, der jetzt einer der Top-Favoriten auf den Sieg ist, versucht sich in den "Djoker" reinzufühlen: "Es war eine unglaubliche Verkettung von diversen Umständen. Da verliert er drei unglaublich enge Punkte, dann haut's ihn auch noch hin..."
"Dann schießt er nach hinten und trifft die Linienrichterin. Das darf er halt einfach nicht machen", meint Thiem.
Der Niederösterreicher rätselt: "Er ist eigentlich so ein Top-Profi, das muss er einfach ausblenden."
So ist Thiem ohne die Top-3-Spieler der Welt in den letzten Acht der US Open einer der Favoriten: Ich fokussiere mich nur auf mich selbst, schaue von Spiel zu Spiel. Es ist egal, wer noch im Turnier ist oder nicht. Alle wollen die Hand am Pokal haben, wurscht wer da noch kommt."
Am Mittwoch geht es gegen Alex de Minaur im Viertelfinale.