Do&Co und Nespresso: Bis zu 500 Cafés geplant

Caterer Do&Co feiert den höchsten Umsatz der Konzerngeschichte - und will künftig auch im weltweiten Café-Geschäft kräftig mitmischen. Möglich machen soll das die Kooperation mit Nespresso.
Caterer .

Nespresso steuert den Kaffee, Attila Dogudans Caterer Do&Co das Essen bei: Seit 2015 wird dieses Konzept in Wien getestet. Bei der Präsentation der Jahresbilanz verriet Do&Co nun: Im Sommer startet in London das nächste Versuchs-Café, zwei weitere in den USA und Südkorea sollen folgen. Bewährt sich das Joint Venture, könnte auf weltweit 500 Standorte erweitert werden.

Ziel ist eine verstärkte Konzentration auf den Einzelhandel, um die Abhängigkeit vom Großkundengeschäft (Airline- und Event-Catering) zu reduzieren. Und das sagen die nüchternen Zahlen: Im Geschäftsjahr stieg der Umsatz auf 916,5 Millionen Euro (+15 %), während der Gewinn auf 28,3 Millionen (–20 %) sank. Die nächsten großen Projekte sind die Betreuung der Euro in Frankreich, die Eröffnung des Do&Co- Restaurant-Hotel-Komplexes in Istanbul sowie der Start der weltweit 30. Gourmetküche.
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