Der Franzose wollte unbedingt zu PSG, versuchte sogar einen Wechsel zu erstreiken. In den letzten Tagen verweigerte der Stürmer das Training bei der Eintracht.
Zwar wäre das PSG-Angebot von 90 Millionen Euro verlockend für Frankfurt gewesen, doch der Transfer scheiterte aus einem anderen Grund.
Die Eintracht hätte Kolo Muani nur abgegeben, wenn ein halbwegs gleichwertiger Ersatz gekommen wäre. PSG wollte im Gegenzug zum Kolo-Muani-Deal den 21-jährigen Stürmer Hugo Ekitike nach Frankfurt transferieren.
Doch der Spieler selbst wollte nicht nach Frankfurt, er würde nur in die Premier League wechseln. Zusätzlich forderte der 21-Jährige ein astronomisches Gehalt von 7,5 Millionen Euro - zu viel für Frankfurt.
So bleibt Kolo Muani beim deutschen Bundesligisten. Er hat noch einen Vertrag bis 2027. Nach seiner Streik-Aktion ist er allerdings bei den Fans unten durch. Es bleibt spannend, ob nicht doch noch eine andere Lösung gefunden wird.