Doku sucht Einblick in das "Phänomen Jörg Haider"

Am 29. Mai kommt der Dokumentarfilm "Fang den Haider" in ausgewählte heimische Kinos. Die belgische Regisseurin Nathalie Borgers versucht darin einen "Einblick in die wirkliche Person Jörg Haiders, abseits seiner widersprüchlichen Person, seiner Ziele und Strategien" zu geben.

Am 29. Mai kommt der in ausgewählte heimische Kinos. Die belgische Regisseurin Nathalie Borgers versucht darin einen "Einblick in die wirkliche Person Jörg Haiders, abseits seiner widersprüchlichen Person, seiner Ziele und Strategien" zu geben.

Der Dokumentarfilm über den am 11. Oktober 2008 tödlich verunglückten Jörg Haider will weder mit dem Politiker abrechnen noch neues Öl in die Feuer der Verschwörungstheorien rund um sein Ableben gießen.

Borgers hat sich mit fast allen Personen und Weggefährten des schillernden Politikers unterhalten. nur Ehefrau Claudia fehlt aus dem engsten Umfeld.

Der Ansatz für den Film war laut Presseaussendung, die wirkliche Person Jörg Haider festzuhalten und "jene illusionären und betrügerischen politisch-populistischen Methoden, die sich seither in ganz Europa etabliert haben, aufzuzeigen".

Ab 29. Mai kann man sich selber ein Bild davon machen, ob die Wahl-Wienerin Nathalie Borgers mit "Fang den Haider" in ihrem Vorhaben, das "Phänomen Haider" ein wenig erklären zu können, erfolgreich war.

 

Borgers heimste schon mit vergangenen Projekten viele Lorbeeren ein. Mit ihrer Doku "Kronen Zeitung - Tag für Tag ein Boulevardstück" verärgerte die Belgierin seinerzeit den Krone-Gründer Hans Dichand.

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