Er hat also doch eine Meinung zu den Oscars 2017: Donald Trump verkündete am Tag nach der Gala, der finale "Best Picture"-Skandal sei zustande gekommen, weil die Veranstaltung zu politisch gewesen sei.
Er hat also doch eine Meinung zu den Oscars 2017: Donald Trump verkündete am Tag nach der Gala, der finale "Best Picture"-Skandal sei zustande gekommen, weil die Veranstaltung zu politisch gewesen sei.
Etwas länger als gedacht mussten wird darauf warten, nun ist er endlich da, der erste Kommentar von Donald Trump zu den Oscars 2017. Der US-Präsident meldete sich allerdings nicht wie erwartet via Twitter zu Wort, sondern ließ sich von dem rechtskonservativen Online-Medium "Breitbart" interviewen.
"Ich denke mir, sie waren so sehr auf die Politik fokusiert, dass sie am Ende versagt haben", so Trump. "Es war ein wenig traurig. Der Glamour der Oscars leidet darunter."
"Es hat sich nicht wie ein glamouröser Abend angefühlt", erklärte der US-Präsident weiter, "Ich war schon bei den Oscars. Das bestimmte Etwas hat gefehlt, und so wie das am Ende gelaufen ist, war es traurig."
Politisch?
Schon im Anfangsmonolog von Moderator Jimmy Kimmel steckten vier kleine Spitzen gegen Trump. Kimmel versuchte später noch, den umstrittenen Politiker via Twitter zu kontaktieren, der mexikanische Schauspieler Gael García Bernal sprach sich gegen den Bau von Mauern aus, und die Dankesrede zum , richtete sich gegen Trumps Einreiseverbote.
Alles in allem waren die politischen Messages bei den Oscars 2017 sehr elegant und zurückhaltend; von dem "Fokus", den Donald Trump ansprach, hingegen nichts zu merken.
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