Donauinselfest: Krügerl und Porzellan statt Plastik

In zwei neuen Gastgärten gibt es heuer keine Billigbecher.
In zwei neuen Gastgärten gibt es heuer keine Billigbecher.Bild: Lisi Niesner
Schon Ende nächster Woche (23. bis 25. Juni) wird die Donauinsel wieder zur Partyzone für Millionen.
Cool: Das Gastro-Konzept für das Donauinselfest wurde heuer neu adaptiert: Hinter der Hauptbühne und bei der Brigittenauer Brücke laden zwei neue "Inselgärten" die Fans zum entspannten Genießen ein. Statt auf Papptellern werden den Gästen hier frisch zubereitete Köstlichkeiten auf Porzellangeschirr serviert.

Das Bier kommt in echten Glaskrügerln auf den Tisch – die Billigbecher aus Plastik wurden verbannt. Damit wollen die Veranstalter dem Wunsch vieler Besucher nach einem gehobenen Gastronomieangebot nachkommen. Neben dem von Bürgermeister Michael Häupl vorgestellten "Inselbier" werden heuer auch mehr regionale Schmankerl angeboten.

"Österreichische Genusskultur und Produkte aus der Region bekommen beim Donauinselfest verstärkt ihre Bühne", so Projektleiter Thomas Waldner.

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