Donaukanal nach Lkw-Unfall verschmutzt

Am Dienstag Vormittag prallte ein Sattel-LKW-Zug gegen den Leitschienenfahrbahnteiler auf der A 23 Fahrtrichtung Norden bei der Abfahrt Zentrum. Dabei floss Diesel in den Donaukanal.

Bei dem Unfall auf der Südosttangente wurden das rechte Vorderrad und der rechte Dieseltank des Lkw beschädigt. Nach etwa 300 Metern war der LKW-Zug zum Stillstand gekommen. Dabei waren größere Mengen Dieselkraftstoff ausgeflossen, welcher die Fahrbahn verunreinigte und teilweise von der Brücke in den Donaukanal rann.

Als Erstmaßnahme wurde ein Bindemittel auf die Fahrbahn gestreut um ein weiteres Abfließen des Dieselkraftstoffes zu verhindern. Gleichzeitig wurde mittels Auffangwannen und abpumpen des Tanks der restliche Kraftstoff gesichert. Anschließend wurde der LKWSattelzug von der A 23 entfernt und von der ASFINAG wurde die weitere Fahrbahnreinigung übernommen.

Parallel zum Einsatz auf der A 23 wurden von weiteren Einsatzkräften der Feuerwehr und einem Mitarbeiter der MA 45 der Donaukanal auf Umweltgefährdung untersucht. Aufgrund des raschen Eingreifens der Feuerwehr waren aber

nur geringe Mengen Kraftstoff in den Donaukanal gelangt, welche aufgrund der Fließgeschwindigkeit des Wasser rasch nicht mehr nachweisbar waren. Vom Mitarbeiter der MA 45 konnte keine Umweltgefährdung festgestellt werden.

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