Seit Jahren rostet die "Johann Strauss" am Donaukanal vor sich hin. Jetzt brach auch noch die Kapitänskajüte ein. Wahrscheinlich nicht ganz von selbst, denn: "Immer wieder werden Jugendliche gesichtet, die das Wrack als Abenteuerspielplatz nutzen", so BZW-Chef Dietmar Schwingenschrot.
Seit Jahren rostet die "Johann Strauss" am Donaukanal vor sich hin. Jetzt brach auch noch die Kapitänskajüte ein. Wahrscheinlich nicht ganz von selbst, denn: "Immer wieder werden Jugendliche gesichtet, die das Wrack als Abenteuerspielplatz nutzen", so BZW-Chef Dietmar Schwingenschrot.
"Es ist nur mehr eine Frage der Zeit, bis etwas passiert", meint er und fordert: "Das Wrack muss endlich weg!" Die Stadt sieht das auch so, aber: Das Schiffswrack gehört Norbert Weber, Ex-Generalpächter der Copa Cagrana. Und – wie auch schon bei der Partymeile an der Donau – gibt es einen jahrelangen Rechtsstreit um die "Johann Strauss".
"Herr Weber verschleppt in bekannter Manier, beeinsprucht jede gerichtliche Entscheidung. Derzeit laufen noch verschiedene Verfahren, wir müssen leider abwarten", heißt es aus dem Büro der zuständigen Stadträtin (SPÖ).