Seit Mittwoch früh kann man wieder mit dem Expresslift für 14.50 Euro ins Dreh-Restaurant abheben, wo auf 170 Meter Höhe einiges neu gestaltet wurde. Das Interiör wurde in die "Formensprache" der 1960er-Jahre zurückgeführt, die Karte neu aufgelegt.
Das Kalbsbutterschnitzerl notiert jetzt bei 14.90 Euro, das Wiener Schnitzel ist mit 22.50 Euro wohlfeil. Zudem bietet das Restaurant ein dreigängiges Menü um 39.20 Euro. Als "Specials" werden "Vollmondnächte" im Turmcafe, Hochzeitstafeln und "Romantikpakete für Verliebte" angeboten.
Auf den Indoor- und Outdoor-Terassen des Turmes sind nun interaktive Panorama-Bildschirme montiert, die in acht Sprache Auskunft über die umliegenden Sehenswürdigkeiten geben. Als Extra: Mit einem Klick kann die Umgebung virtuell bei Nacht betrachtet werden, eine Zoom-Funktion ermöglicht Nahansichten der Objekte.
Bungee-Springen ist hingegen nicht mehr möglich, auch deshalb, weil unter dem Ausleger der Gastgarten des zukünftigen "Donaubräu" entstehen wird. Außerdem, so die Betreiber, wolle man das ursprüngliche Erscheinungsbild des Turmes, der unter Denkmalschutz steht, wieder herstellen.
Neben den im oberen Bereich befindlichen Turmrestaurant, Turmcafé, Outdoor- und Indoor-Terrassen wurde auch das ebenerdige Eingangsfoyer neu gestaltet. Gäste können dem beliebten Ausflugsziel ab sofort wieder persönlich einen Besuch abstatten und das neue Interieur des Turmes erkunden. (red)