Nachdem Niki Lauda die Mitwirkung der früheren Pornodarstellerin Dolly Buster bei "Dancing Stars" erzürnt, bekommt er nun Rückendeckung vom Kärntner Landeshauptmann Gerhard Dörfler. "Tiefer geht's nicht mehr", befindet Dörfler.
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In einer Aussendung ließ Dörfler wissen, dass auch ihm die Teilnahme der Erotik-Geschäftsfrau Sorgen macht: Es sei einfach nur jämmerlich, dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk glaube, damit Quote machen zu müssen, einen Ex-Porno-Star als Lockvogel einzusetzen. Von den Sendungsverantwortlichen würde eine Grenze überschritten.
Dörfler fürchtet sich davor, was den ORF-Gebührenzahlern präsentiert wird und dass sie sich auf ein derart seichtes Niveau begeben müssen. "Vielleicht kommt der ORF auch noch auf die Idee, die ZIB 3 'oben ohne' senden zu müssen", machte Dörfler seinem Ärger Luft.