Dass die Sängerin in der Öffentlichkeit steht, ist für sie oftmals Fluch und Segen zugleich. So kann sie ihren Traum leben und möchte ihre Fans auch so oft wie möglich an ihrem Leben teilhaben lassen. Gleichzeitig wird sie genau deshalb immer wieder kritisiert. Vor allem im Hinblick auf Söhnchen Alessio.
Unzählige Male musste sich Sarah schon anhören, dass sie eine Rabenmutter sei. Die Gründe sind verschieden: "Wenn man Alessio auf meinem Instagram-Profil sieht, dass ist das schlecht. Wenn ich ihn mal nicht zeige, ist es genauso schlecht", erzählt sie im Interview mit "t-online". Ihr reicht es jetzt und sie holt zum Gegenschlag aus: "Das sind genau die Leute, die eh immer was zu meckern haben."
Sie betont auch, dass es nicht stimme, dass sie ihren Sohn alleine zu Hause lässt, wenn sie auf Urlaub ist. Sarah bleibt aber standhaft. Sie möchte sich nicht verbiegen lassen und ihren Weg weiterhin so gehen wie sie es bisher getan hat. Sie und Alessio sind nämlich glücklich - und das soll auch so bleiben.