Sanitäterinnen retten Baby bei Hausgeburt Leben

V.l.: Rot-Kreuz-Sanitäterin Claudia Engertsberger, Patrick, Sabine, Selina und Andreas Ittensammer-Prinz sowie Anita Pihringer (Rotes Kreuz).
V.l.: Rot-Kreuz-Sanitäterin Claudia Engertsberger, Patrick, Sabine, Selina und Andreas Ittensammer-Prinz sowie Anita Pihringer (Rotes Kreuz).Bild: OÖRK
Diese Geburt war wirklich dramatisch! Der kleine Patrick Prinz kam zu Hause auf die Welt, atmete jedoch nicht. Zwei Sanitäterinnen retteten das Baby.
Mitten in der Nacht, gegen vier Uhr, spürte Mama Sabine Ittensammer-Prinz aus Enns (Bez. Linz-Land), dass die Geburt unmittelbar bevorstehe. Ihr Gatte alarmierte die Einsatzkräfte.

Und nur wenige Minuten nach dem Eintreffen der Rettung kam Söhnchen Patrick auch schon zur Welt.

Doch damit begann auch das Bangen und große Zittern. Denn das Baby atmete nicht. Die beiden anwesenden Sanitäterinnen erkannten sofort den Ernst der Lage und leisteten erfolgreich Erste Hilfe.

CommentCreated with Sketch.1 zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. "Beim ersten Schrei freuten wir uns alle."



„Als dann endlich der erste Schrei ertönte, freuten wir uns alle. Trotz professioneller Ausbildung und dem Wissen, was in so einer Situation zu tun ist, sind das bange Minuten", so Sanitäterin Claudia Engertsberger.

Die dramatische Hausgeburt ereignete sich bereits am 18. Juli. Die Mama und ihr Bub sind mittlerweile wohlauf.

Laut Rot-Kreuz-Präsident Walter Aichinger kommen in ganz Österreich 25 bis 30 Babys pro Jahr in einem Rettungsauto oder zu Hause zur Welt.



(mip)

ThemaCreated with Sketch.Mehr zum Thema

Nav-AccountCreated with Sketch. mip TimeCreated with Sketch.| Akt:
EnnsNewsOberösterreichGeburtBaby