Ein Versicherungsvertreter sollte ein Mann des Vertrauens sein – doch dieser Tiroler ging zu weit: nämlich bis ins Ehebett seiner Kunden!
Die Vorgeschichte: Siegfried N. (56) betreute jahrelang ein Innsbrucker Ehepaar, freundete sich mit ihnen privat an. Also luden sie den Versicherungsmann eines Tages zu einer Feier in ihre Wohnung ein. Und weil der Alkohol in Strömen floss, durfte der Betreuer auf dem Sofa übernachten. Doch um zwei Uhr morgens verspürte er den Drang nach noch intensiverer Kundennähe und schlüpfte ins Bett des Ehepaares!
Vom Wein betäubt schlief der Ehemann (55) schnarchend weiter, seine Frau (49) bemerkte erst spät, dass sich fremde Hände über sie hermachten. Doch selbst als sie aufwachte, ließ der Vertreter nicht von ihr ab – bis sie vor Entsetzen schrie.
Nun wurde N. wegen sexuellen Missbrauchs zu einem Jahr bedingter Haft und 1440 Euro Geldstrafe verurteilt. Und hat wohl zwei Kunden verloren …