Dritte Piste: VPNÖ sieht Arbeitsplätze gefährdet

Bild: Flughafen Wien

Das Aus der dritten Piste am Flughafen Wien-Schwechat sorgt weiter für Aufregung. Aus Sicht der VPNÖ seien durch den Gerichtsentscheid die Wachstumschancen gebremst und Arbeitsplätze gefährdet.

Im Vorfeld der Sitzung des NÖ Landtags morgen, Donnerstag, gehen aufgrund der Erkenntnis des Bundesverwaltungsgerichts die Wogen hoch. "Es gibt wenige Großprojekte, die so sorgfältig vorbereitet und begleitet wurden wie der geplante Bau einer dritten Piste", so VP-Klubobmann Klaus Schneeberger.

Die Einbeziehung der Bürger im Rahmen des Meditationsverfahrens sei für Schneeberger sogar einzigartig: "Und trotzdem hat das Bundesverwaltungsgericht nun mit Hinweis auf den Klimaschutz das Vorhaben gestoppt."

Auch Freiheitliche für dritte Piste

Ein erklärtes "Ja" zur dritten Piste am Airport Schwechat ist am Mittwoch in einer Aussendung auch von der FPNÖ gekommen. "Diese Entscheidung ist schlichtweg eine Katastrophe", so FP-Klubomann Gottfried Waldhäusl. Er befürchte einen unschätzbaren Schaden für den Wirtschaftsstandort Niederösterreich: "Es geht auch um 20.000 Arbeitsplätze.

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