Drogenschmuggler mit vollen Hosen gefasst

Der US-Grenzschutz muss sich seit einigen Wochen mit besonders kreativen Drogenschmugglern herumschlagen – einer hatte sogar Hoden aus Kokain.

Aus der Dominikanischen Republik trafen in den vergangenen Wochen vermehrt Männer mit seltsam dicken Hosen am berühmten New Yorker Flughafen JFK ein. Die US-Zollbehörde wurde schnell auf die seltsam watschelnden und nervös wirkenden Männer aufmerksam.

Und siehe da, unter den Beinkleidern der Verdächtigen wurden die Beamten fündig. Die Männer hatten sich mehrere Kilo schwere Kokainpackerl um die Beine geklebt.

Erst am Donnerstag waren der Zollbehörde wieder zwei dicke Fische ins Netz gegangen. Die beiden Drogenkuriere hatten beinahe 12 Kilo Kokain mit einem Straßenwert von 380.000 Dollar in ihren Hosen.

Mittlerweile ist die Masche ein alter Hut. Bereits bei einem Fang am 16. März kommentierte die Beamten die Situation als "regelmäßiges Déjà-vu" in ihrem Pressebericht. In einem Fall hatte, laut "Bild", einer der Möchtegern-Schmuggler sogar seine Hoden aus Kokain nachgeformt, in der Hoffnung noch ein letztes Gramm mehr über die Grenze zu schaffen.

(rcp)

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