Was die "Heute"-Leser vom Essverbot in der U6 halten

Wiener-Linien GF Alexandra Reinagl (z.v.l.) und Stadträtin Ulli Sima (m.) verteilten Düfte in den U6-Stationen.
Wiener-Linien GF Alexandra Reinagl (z.v.l.) und Stadträtin Ulli Sima (m.) verteilten Düfte in den U6-Stationen.Bild: Denise Auer
Stadträtin Ulli Sima lockt nun mit Gratis-Deos in den U6-Stationen und kündigt konkrete Essens-Verbote an. "Heute"-Leser können mitvoten.

Montagvormittag, 10.00 Uhr, U6-Station Währingerstraße. Der große Büro-Frühverkehr ist schon vorbei, als plötzlich Stadträtin Ulli Sima und die Geschäftsführerin der "Wiener Linien", Alexandra Reinagl samt Entourage im Foyer auftauchen und kleine Deodorant-Zerstäuber an die Fahrgäste verteilen.

Das Kunststoffteil in der Größe einer Zigarettenschachtel heißt "Duftes Deo", wurde 14.000 Mal in Serie gebracht und soll laut Sima nicht als "Beleidigung der Fahrgäste" gesehen werden.

Schließlich möge frische Luft in die Wagenfluchten der olfaktorische weniger gut beleumundeten Linie einziehen, und das im doppelten Wortsinn.

Denn zu dem für September geplanten Verbot von "stark riechendem" Schnellessen in den Garnituren wird es auch eine "Stinker-Liste" geben. Neben Klassikern wie Kebap, Pizza & Co sollen unter Mitarbeit der Fahrgäste weitere Speisen auf diese "Rote Liste" gesetzt werden.

Wir haben die Wiener gefragt, was sie von dem neuen Essverbot für "stinkende" Speisen in der U6 halten:

(Video: Heute/Vera Gasber)

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