E-Scooter rollen jetzt auch in Wien an

Der E-Scooter-Sharing-Service "Bird" bringt smarte Roller nach Wien. "Heute" fuhr Probe.
Bei diesem Roller muss man nicht viel treten, um in die Gänge zu kommen: Das US-Unternehmen "Bird" landete jetzt mit 100 E-Scootern in Wien. Mit dem smarten Roller können Wiener und Wienerinnen dank einer App zwischen 7 und 21 Uhr einen Scooter finden, buchen und losdüsen. Pro Fahrt werden ein Euro Grundpreis, sowie 15 Cent pro genutzter Minute verrechnet. Ob es sich auch lohnt, hat "Heute" getestet.

Mit 24 km/h auf dem Radweg unterwegs



Nicht nur der Roller, sondern auch die Anwendung ist leicht zu bedienen. Mit der kostenlosen Bird-App wird nach der Registrierung nach dem nächstgelegenen Scooter gesucht. Beim Rathaus wird man schnell fündig: zwei elektrische Roller parken hinter dem Burgtheater. Zum Entsperren wird der Code auf dem Scooter gescannt, dann kann die Fahrt schon losgehen. Rechts am Lenker ist der Speed-Knopf, links die Bremse. Mit maximal 24 km/h darf man über Radwege rollen. Ideal für kurze Strecken. Nach der Probefahrt wird der E-Scooter bei einem Radständer geparkt und die Fahrt via App beendet.

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Wenn man einmal den Dreh mit dem Antrieb per Schalter heraußen hat, kommt man richtig in Fahrt. Der einzige Nachteil: Handzeichen geben. Dafür braucht man ein wirklich gutes Gleichgewicht. Was im Falle der Testperson (mir) nicht gegeben war. Alles in allem macht das Rollerfahren, schon wie in Kindertagen, viel Spaß. Für Kids sind die Scooter jedoch tabu. User müssen via Kreditkarte bestätigen, dass sie über 18 Jahre alt sind, bevor sie aufsteigen dürfen. Und: Die Roller sind mit einem Alarm vor Diebstahl gesichert.

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