Nach der EDV-Panne mit Ermittlungsdaten im Innenministerium gibt ÖVP-Ressortchefin Johanna Mikl-Leitner Entwarnung: Die Unterlagen, auf die die Cobra und die Korruptionsbekämpfer keinen Zugriff hatten, gibt es auch auf Papier - schriftlich. Vor allem aber: Es hat sich um keinen Hackerangriff gehandelt, so Mikl-Leitner.
Nach der im Innenministerium gibt ÖVP-Ressortchefin Johanna Mikl-Leitner Entwarnung: Die Unterlagen, auf die die Cobra und die Korruptionsbekämpfer keinen Zugriff hatten, gibt es auch auf Papier - schriftlich. Vor allem aber: Es hat sich um keinen Hackerangriff gehandelt, so Mikl-Leitner.
Auslöser des Problems waren Überlastung des ministeriellen Computers und ein Verschlüsselungsproblem, was das System lahmgelegt hatte. Dadurch konnten die Beamten die Daten tagelang nicht einsehen. Jetzt müsse der Code wieder hergestellt werden, so die Ministerin gegenüber Ö1. Die "tagtägliche Arbeit" sei aber nicht behindert.
Dass hinter der Rechnerstörung Hacker stecken könnten, dementierte Mikl-Leitner.
Von dem Datenunfall betroffen waren Akten des Bundesamts für Korruptionsprävention und Korruptionsbekämpfung, der Direktion für Spezialeinheiten, Ermittlungsakten der Observationseinheiten des Bundeskriminalamts und des Verfassungsschutzes sowie Daten der Sondereinheit Cobra.
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