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Ein Österreich-Klub in neuer Champions League dabei

Nun ist es in trockenen Tüchern. Österreich wird auch in der Saison 2024/25 mit einem Klub in der Champions League vertreten sein. 
Heute Redaktion
19.05.2023, 14:16
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Der FC Basel scheiterte am Donnerstag im Halbfinale der Conference League an Fiorentina. Damit ist auch der letzte Vertreter einer Mannschaft, die hinter Österreich in der Fünfjahreswertung liegt, ausgeschieden. Dass die Schweizer, aktuell auf Rang 13 liegend, Österreich noch von Rang zehn verdrängen können, war schon zuvor ausgeschlossen. 

4,900 Punkte, und damit eine im Vergleich schwache Saison, reichten aber, um den zehnten Rang in der Fünfjahreswertung abzusichern. Zum Vergleich: In der letzten Spielzeit holten Österreichs Vertreter noch 10,400 Zähler – und damit mehr als doppelt so viele Punkte. 

Österreich-Meister fix in neuer Champions League

Doch Ende gut, alles gut. Wie auch in der nächsten Saison wird Österreichs Meister also in der Saison 2024/25 fix in der "Königsklasse" an den Start gehen. In einer dann völlig veränderten Champions League. Denn im Zuge der Super-League-Diskussionen vor zwei Jahren hat der europäische Fußballverband auch beschlossen, die wichtigste europäische Klub-Meisterschaft völlig zu verändern. Anstelle der vier Achtergruppen treten dann alle 36 qualifizierten Teams – aktuell sind es 32 – in einer gemeinsamen Liga an. 

Zu Duellen mit jedem anderen qualifizierten Team kann es deshalb nicht kommen. Jeder Verein bestreitet deshalb zehn Begegnungen – fünf Heimspiele und fünf Partien auswärts – gegen Mannschaften, die mithilfe von Lostöpfen zugeteilt werden. Am Ende qualifizieren sich die besten acht Vereine schließlich für das Achtelfinale. Die Mannschaften auf den Positionen neun bis 24 spielen sich die restlichen Plätze in der K.o.-Runde in einem direkten Duell aus. Und Österreichs Meister ist dann mittendrin. 

Für die nächste Spielzeit hat sich Österreichs Ausgangslage aber nicht besonders verbessert. Zwar startet Rot-Weiß-Rot auch in die Saison 2023/24 vom zehnten Platz aus, der Vorsprung auf den dann ersten Verfolger Schweiz beträgt bloß 0,025 Punkte, und die neuntplatzierten Schotten sind schon 1,850 Punkte entfernt.

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