Szene

Ein Sohn aus gutem Haus

Heute Redaktion
13.09.2021, 20:51

Der 13-jährige Max muss nach der Trennung der Eltern auf ein Prager Gymnasium. Eine Kindheit in K.-u.k.-Wien, kurz vor dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges.

Wien, zur K.-u.-k.-Zeit: Weil die Mutter aufgrund eines außerehelichen Verhaltnisses von der Familie verstoßen wird, schickt der strenge Vater den 13-jahrigen Max aufs Gymnasium nach Prag.

Dort freundet er sich mit dem kultivierten Karl (Georg Friedrich in einer seiner ersten Rollen!) an, der auffallend oft Korperkontakt sucht, und trifft spater auf den in Skandale verwickelten Oberst Redl.

Zuruck in Wien, wird Max erneut zum Spielball seiner Umstande … Lukas Forster: »Es drangt sich der Eindruck einer Welt auf, die sich dem kommenden Krieg ergibt, ohne zu realisieren, dass sie selbst es ist, die ihn hervorbringt.«

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