Ein Teenie zwischen Barschheit und Brillanz!

Wer mit fünf Jahren von seiner Mutter, einer Konzertpianistin, unterrichtet wird, mit acht eigene Songs schreibt und mit 15 zehn Millionen Mal auf YouTube angeklickt wird, der weiß, wies funktionieren könnte.

Wer mit fünf Jahren von seiner Mutter, einer Konzertpianistin, unterrichtet wird, mit acht eigene Songs schreibt und mit 15 zehn Millionen Mal auf YouTube angeklickt wird, der weiß, wie’s funktionieren könnte.

Mit dem Bon-Iver-Cover "Skinny Love" testete der britische Wunderteenie Birdy 2011 (Heute berichtete) seinen Stil zwischen schmeichelweichen Nuancen und charmanter Sprödheit, auf seinem gleichnamigen Debütalbum (ab Freitag im Handel!) wird vom weiteren Weg bereits ein beachtliches Stück zurückgelegt.

Birdy liebt überraschende Neuinterpretationen wie "Comforting Sounds", "Terrible Love" und "Fire And Rain", die CD bietet mit "Without A Word" nur einen eigenen Song. Und das reicht,  finden wir, ein bisschen Zeit hat die Verehrerin von Adele und Madonna ja noch.

Interviews gibt Birdy kaum, sie drückt lieber die Schulbank. So viel sei über ihr Ausnahmetalent aber gesagt: "Ich sitze am Piano und erarbeite Arrangements, die zu mir und meiner Stimme passen. Alles andere ergibt sich fast von selbst!"

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