Österreich

Einbrecher crashten mit Pkw in Juwelier-Geschäft

Heute Redaktion
14.09.2021, 03:37

Bei einem spektakulären Einbruch in ein Juweliergeschäft in Wien-Floridsdorf haben zwei Männer in der Nacht auf Dienstag zahlreichen Goldschmuck erbeutet. Die Täter kamen mit einem Audi 80 und fuhren über eine Fußgängerpassage in die Auslage des Shops beim Floridsdorfer Bahnhof. Nachdem sie die Vitrinen leer geräumt hatten, flüchteten sie mit dem Auto Richtung Spitz, berichtete Polizeisprecher Roman Hahslinger. Anrainer verständigten die Polizei, von den Tätern fehlte zunächst jede Spur.

Erneut haben Kriminelle ein Auto als "Werkzeug" bei einem Einbruch benutzt. In der Nacht auf Dienstag rasten zwei Diebe mit einem Audi in die Auslage eines Juweliers in Wien-Floridsdorf und stahlen Goldschmuck. Die Fahndung läuft.

Bei einem spektakulären Einbruch in ein Juweliergeschäft in Wien-Floridsdorf haben zwei Männer in der Nacht auf Dienstag zahlreichen Goldschmuck erbeutet. Die Täter kamen mit einem Audi 80 und fuhren über eine Fußgängerpassage in die Auslage des Shops beim Floridsdorfer Bahnhof.

Nachdem sie die Vitrinen leer geräumt hatten, flüchteten sie mit dem Auto Richtung Spitz, berichtete Polizeisprecher Roman Hahslinger. Anrainer verständigten die Polizei, nach den Tätern wird gefahndet.

Audi 80 mit Salzburger Kennzeichen gesucht

Der Coup geschah gegen 00.30 Uhr. Wie Videoaufzeichnungen einer Überwachungskamera zeigten, kamen die Männer mit dem roten Audi, der vermutlich ein Salzburger Kennzeichen hatte, von der Floridsdorfer Brücke über die Floridsdorfer Hauptstraße.

Dort bogen sie rechts in die Passage und krachten in die Auslage des Schmuckgeschäftes. Nachdem sie zahlreiche Vitrinen zerstört hatten, flüchteten die Kriminellen mit ihrer Beute im Auto Richtung Franz-Jonas-Platz (Floridsdorfer Bahnhof) und setzten ihre Flucht in Richtung Floridsdorfer Brücke fort, wo ein Autobahnanschluss nicht weit ist.

Serientäter am Werk?

Zunächst war die Polizei davon ausgegangen, dass der Audi gestohlen worden war, das muss jedoch noch überprüft werden. Zudem werden die Bilder aus der Überwachungskamera erst ausgewertet.

Ob die beiden Männer einer bestimmten Juwelierräubergruppe zugeordnet werden können, die zuletzt mehrfach spektakuläre Überfälle verübt hat, sei noch Gegenstand von Ermittlungen, so Hahslinger.

APA/red.

"Heute" auf Google als bevorzugte Quelle festlegen