Einbrecher schoss auf Beamte: Polizei sucht Wohnung

Bild: Polizei

Der 47-jährige Einbrecher, der am 23. Februar nach Schüssen auf Polizisten in Floridsdorf selbst getroffen wurde und auch eine Handgranate bei sich trug, könnte weitere Waffen in seiner Wohnung aufbewahren. Daher sucht die Polizei nun mit einem Foto des Verdächtigen nach Hinweisen zu seiner Unterkunft.

Jener 47-jährige Einbrecher, der am 23. Februar nach Schüssen auf Polizisten in Floridsdorf selbst getroffen wurde und auch eine Handgranate bei sich trug, könnte weitere Waffen in seiner Wohnung aufbewahren. Daher sucht die Polizei nun mit einem Foto des Verdächtigen nach Hinweisen zu seiner Unterkunft.

Der 47-Jährige, der zwischendurch im Koma lag, ist am Weg der Besserung. Sein Komplize, ein 63-Jähriger, gab in der Einvernahme an, dass die Waffen der verhinderten Einbrecher aus Tschechien stammen. Beide trugen geladene Pistolen bei sich, der 47-Jährige zudem eine Handgranate, der 63-Jährige einen Totschläger.

Knastbekanntschaft

Die beiden Männer hatten sich in der Justizanstalt Stein bei Krems kennengelernt. Der Jüngere hatte wegen Doppelmordes gesessen, der Ältere wegen Raubüberfällen.
Noch ist nicht klar, wie oft der Doppelmörder bei seiner Flucht auf die Polizisten geschossen hatte, ebenso, wie oft er selbst aus den Waffen der Beamten getroffen wurde. Das entsprechende Gutachten dürfte erst in einigen Wochen vorliegen.

 

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