Szene

Eine ganz heiße Nummer im Bayrischen Wald

Heute Redaktion
14.09.2021, 16:32

Als in einem kleinen Dorf im Bayrischen Wald Geld rar wird, ist guter Rat teuer. Drei Frauen wollen ihren Laden nicht aufgeben und in der Stunde ihrer höchsten Not, zwischen Pfarrer und Greißlerei, finden sie einen ungewöhnlichen Ausweg. Das Heil liegt im Telefonsex - und das Geld auch. Wenn nur die böse Bürgermeistergattin nicht wär ...

Im kleinen niederbayrischen Dorf Marienzell geht es bergab. Die Glashütte schließt, die Arbeitslosenrate steigt und die Leute gehen lieber bei Aldi in der Stadt einkaufen als beim Greißler. Für die Verkäuferinnen Waltraud, Maria und Lena sieht es schlecht aus. In vier Wochen läuft der Kredit aus und selbst der Dorfpfarrer weiß keinen Rat mehr.

Eine "heiße" Geschäftsidee

Da bekommt Maria einen schmutzigen Anruf und damit eine geniale Geschäftsidee. Ein erotischer Telefonservice - im erzkatholischen Marienzell eine echte Marktlücke. Mit selbstgedruckten Handzetteln und dem Slogan "Das Allerbeste aus unserer Heimat" werben die drei für ihre "ganz heiße Nummer".

Ein Job für alle Lebenslagen

Zuerst sind Maria, jetzt Maya, Lena, mit ihrem neuen Künstlernamen Lolita und Waltraud aka Sarah noch unsicher. Was sagt man denn da? Doch bald beginnt das Geschäft zu laufen. Ob beim Wurstschneiden, Wäschawaschen, oder am Klo - der neue Job wird nebenbei erledigt.

Ein Skandal bahnt sich an

Doch dann mischt sich die hochnäsige Frau des Bürgermeisters ein. Ihr kommt die ganze Sache spanisch vor und sie beginnt die drei Heldinnen zu bespitzeln. Da ist ein Sex-Skandal im Bayrischen Wald nicht weit.

Foto-Show

Filmtrailer: "Eine ganz heiße Nummer"

Kinostart in Österreich: 27. Oktober

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