Beamte erhalten im Schnitt 2,76 Prozent mehr

Vizekanzler Heinz-Christian Strache (FPÖ) und Finanzminister Hartwig Löger (ÖVP) sind ebenso wie GÖD-Vorsitzender Norbert Schnedl zufrieden.
Vizekanzler Heinz-Christian Strache (FPÖ) und Finanzminister Hartwig Löger (ÖVP) sind ebenso wie GÖD-Vorsitzender Norbert Schnedl zufrieden.Bild: picturedesk.com
Die Löhne von Beamten wurden im Durchschnitt um 2,76 Prozent erhöht. Darauf haben sich Gewerkschaft und Regierung geeinigt.

Noch am Dienstagabend ist der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst (GÖD) und – seitens der Regierung – Vizekanzler Heinz-Christian Strache (FPÖ) sowie Finanzminister Hartwig Löger (ÖVP) eine Einigung bei den Beamtengehältern gelungen.

Sie erhalten im kommenden Jahr eine sozial gestaffelte Gehaltserhöhung zwischen 2,51 und 3,46 Prozent – je nach Ausgangseinkommen. Bei einem monatlichen Brutto-Einkommen von 2.000 Euro wird es etwa ein Plus von 3,3 Prozent und bei 3.000 Euro von 3,0 Prozent geben.

Um kurz nach Mitternacht – nach mehr als sieben Stunden Debatte – ist das Abkommen in der dritten Verhandlungsrunde gelungen und scheint für beide Seiten zufriedenstellend zu sein. Finanzminister Löger ließ wissen, dass die Ausgaben dafür zwar etwas über dem eingeplanten Budget liegen würden, es aber schaffbar sei. Der Vizekanzler beurteilte die Einigung als "sehr faires Ergebnis".

Seitens der Gewerkschaft sprach GÖD-Vorsitzender Norbert Schnedl von einem "sehr guten Abschluss".

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(red)

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