Update, 22 Uhr: Rapid-Boss dementiert
Rapids Sportvorstand Markus Katzer hat sich bei der "Krone" geäußert und die Berichte aus den Niederlagen deutlich dementiert. Nicht nur von einer Einigung will er nichts wissen, auch seine Kontakte zu Feyenoord seien nicht mehr beim niederländischen Klub tätig.
Katzer sagt: "Wir geben keinen her, haben aus der Vergangenheit gelernt. Der Schlüssel ist, dass die Mannschaft zusammenbleibt."
Dabei klingt durch, dass derzeit einzig Romeo Amane kurz vor einem Wechsel stehen könnte.
Jetzt könnte es ganz schnell gehen. Wurmbrand war zuletzt bei Rapid Wien nicht mehr die erste Wahl. Deshalb könnte der 20-Jährige den Sprung ins Ausland wagen. Zumindest soll sich das große rot-weiß-rote Fußball-Talent bereits mit einem prominenten europäischen Klub geeinigt haben: Feyenoord Rotterdam.
Zumindest berichtet das Portal "FeyenoordTM", das ein besonderes Naheverhältnis zum niederländischen Vizemeister pflegt, über die angebliche Einigung. Wurmbrand sei demnach offen für den Wechsel in die Niederlande.
Allerdings soll Grün-Weiß noch kein offizielles Angebot für den pfeilschnellen Rechtsaußen erhalten haben. Dieses, so heißt es im Bericht, werde erst folgen, wenn bei Feyenoord ein namhafter Abgang über die Bühne gegangen sei. Um wen es sich dabei handelt, ist offen.
Anis Hadj Moussa ist jedenfalls der Rechtsaußen bei Feyenoord und könnte Medienberichten zufolge abgegeben werden. Konkret ist von einem Wechsel in die Premier League, genauer gesagt zu Newcastle United, die Rede. Dem Bericht zufolge sollen auch Anderlecht aus Belgien, Real Sociedad aus Spanien und sogar Premier-League-Verein Brentford an Wurmbrand dran sein.
Der ÖFB-Nachwuchsteamspieler steht eigentlich noch bis 2028 bei Grün-Weiß unter Vertrag, hat es auf 76 Pflichtspiele für Rapid gebracht. In der laufenden Saison ist Wurmbrand bisher kein Stammspieler mehr.