Massenansturm auf Baby-Eisbären in Schönbrunn

Am Valentinstag tapste der noch namenlose kleine Eisbär zum ersten Mal ins Außengehege. Klar, dass den eisigen Star von Schönbrunn dann am Wochenende jeder sehen wollte.

Das noch namenlose Eisbären-Jungtier scheint das schöne Wetter zu genießen. Denn bei Sonnenschein und milden Temperaturen traute sich das drei Monate alte Fellknäuel zum ersten Mal nach draußen.

Erste Gehversuche machte der Wonneproppen bereits zehn Wochen nach seiner Geburt. Am Valentinstag präsentierte er sein Talent auch den Zoo-Besuchern. Das war aber nur die Generalprobe. Denn am Wochenende drängte sich eine Lawine von Menschen zum Tiergarten Schönbrunn. Und die wollten alle zum Eisbären-Gehege.

Noch ohne Namen unterwegs

Und die Wiener sollten Glück haben: Fleißig wurden Fotos von der kleinen Schneeflocke geschossen. Sofern man nah genug an die Glaswand herankam. Denn davor bildete sich eine Menschentraube, die hoffte, einen Blick auf den namenlosen Bären zu erhaschen.

Das im November geborene Jungtier spazierte fröhlich durch das Gehege und seine Mama Nora folgte ihm dabei auf Schritt und Tritt. So ein Leben als (Polar-)Sternchen ist jedoch auch ganz schön anstrengend. Deshalb legte sich der (oder die) Kleine irgendwann demonstrativ auf den Boden und schlief einfach ein. Es sei ihm vergönnt.

Übrigens: Einen Namen hat der Eisbär deshalb noch nicht, weil man noch nicht sagen kann, ob es ein Bub oder ein Mädchen ist. Wenn das Geschlecht geklärt ist, wird man gemeinsam mit den Zoo-Besuchern einen Namen aussuchen.

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