Eisenkugel verschluckt : Bub kann wieder lachen

Bild: BHS Ried

Beinahe wäre der kleine Johannes (11) aus Suben (OÖ) beim Spielen im Kinderzimmer qualvoll erstickt. Ein Ärzte-Team des Krankenhauses Barmherzige Schwestern in Ried im Innkreis rettete ihn. Der Bub hatte mit einer Gummischlange gespielt, ihr eine Metallkugel ins Maul gesteckt. Dann wollte er es selbst ausprobieren, nahm die Kugel in den Mund - und verschluckte sie.

Beinahe wäre der kleine Johannes (11) aus Suben (OÖ) beim Spielen im Kinderzimmer qualvoll erstickt. Ein Ärzte-Team des Krankenhauses Barmherzige Schwestern in Ried im Innkreis rettete ihn. Der Bub hatte mit einer Gummischlange gespielt, ihr eine Metallkugel ins Maul gesteckt. Dann wollte er es selbst ausprobieren, nahm die Kugel in den Mund - und verschluckte sie.

Die Eisenkugel steckte in seiner Speiseröhre fest - Lebensgefahr! Röchelnd und würgend rannte er zu seiner Mutter in die Küche. Maria B. packte in Panik ihren Kleinen, fuhr mit ihm sofort ins Krankenhaus nach Ried. Dort konnte ihm die Ärzte um Primar Dr. Dominik Wild mit Spezial-Instrumenten die Kugel entfernen.

Wild zu "Heute": "Die Gefahr bei Fremdkörpern in der Speiseröhre ist, dass sie sich lösen und dann die Luftröhre verschließen können. Johannes wird noch ein paar Tage Schmerzen haben, sonst geht es ihm wieder gut."

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