Eisenstangen-Mord: Kenia-Botschaft vereitelte Abschi...

In einem Interview in der ZIB zeigte sich Kenias Botschafter in Wien verwundert, warum man den Verdächtigen nicht schon längst in einen Flieger gesetzt und in sein Heimatland abgeschoben habe.

In einem Interview in der ZIB zeigte sich Kenias Botschafter in Wien verwundert, warum man den Verdächtigen nicht schon „längst in einen Flieger gesetzt“ und in sein Heimatland abgeschoben habe.

Diese Aussage war laut Innenministerium- Sprecher Grundböck nur eine Ausflucht: Bereits im Juli 2015 habe das Ministerium bei der Botschaft um die nötigen Papiere (Heimreisezertifikat, da der Mann keinen Pass hat) für Francis N. angesucht. Bis heute sei nichts geschehen. Eine Rückführung war dadurch unmöglich. Grundböck: „Er wäre zurückgeschickt worden.“

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