Die ganze Aktion für einen guten Zweck stand von Beginn an unter keinem guten Stern. Ein Pärchen aus Linz wollte eine ganz Nach in der wunderschönen, aber bitterkalten Eiswelt im Linzer Volksgarten bringen.
Allerdings wurde der Mann genau am Tag der eiskalten Nacht krank. Die Organisatoren trieben allerdings dann noch zwei Frauen auf, die das eiskalte Vergnügen wagten. Für jede Stunde, die sie in der Eiswelt aushielten, wurde eine Summe gespendet.
Allerdings schafften sie das Vorhaben nicht ganz. Um drei Uhr früh suchten beide wärmere Plätze zum Schlafen. Eine Frau fuhr nach Hause, die andere nächtigte lieber in einem Hotel.
Am Morgen waren dann im Ice Magic nur noch die Schlafsäcke, die Matratze und einigen Decken, sowie Skianzügen und Thermoschlafsäcke zu sehen.
Gespendet wurde dennoch, weil Vize-Bürgermeister Bernhard Baier die "erschlafene" Summe verdoppelte.
(gs)