Niederösterreich

Ekel-Alarm bei Liefereingang eines Supermarktes

Beim Einkaufen stieß ein Weinviertler bei einem Supermarkt im Bezirk Korneuburg auf Kot, Federn und Rattenfallen. Eine Konzernsprecherin bedauert.
31.08.2020, 17:59

„Als Kunde muss man dort ja mehr Angst vor der Pest haben als vor dem Coronavirus“, nimmt es Kunde Michael B. mit Galgenhumor.

Kot, Dreck, Federn, Fallen

Nach dem Einkauf fielen dem Weinviertler am Weg zum Auto bei der Liefer-Lkw-Rampe am Supermarktparkplatz grüne Boxen auf. „Also ging ich näher hin und stellte schockiert fest: Es sind Rattenfallen. Achtlos hingestellt, dort gehen Kinder und Hunde vorbei“, so der Kunde, der auch noch auf Taubenfedern, Kot von Ratten und Tauben sowie Dreck bei den Einkaufswagerl fand.

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Konzern bedauert

Eine Unternehmensprecherin sagt dazu: „Wir bedauern den Missstand sehr. Derartige Zustände, wenn auch nur Einzelfälle, sind unangebracht und sofort zu korrigieren. Daher haben wir auch umgehend die zuständige Verkaufsleitung kontaktiert und Sofortmaßnahmen umgesetzt. Was die Taubenabwehr und die Hemmung eines möglichen Nagerbefalls grundsätzlich betrifft, werden wir zusätzliche Maßnahmen treffen.“