Eklat um "rassistischen" Pulli von Gucci

Bei diesem Stück scheiden sich die Geister! Gucci hat für seine Winterkollektion einen Sturmhauben-Pulli kreiert, der die Wogen hochgehen lässt.
Harter Tobak! Weil Gucci einen Luxuspullover verkauft, bei dem man ähnlich wie bei einer Sturmhaube den schwarzen Rollkragenpulli über das Gesicht hochziehen kann, gehen die Wogen hoch. Der Pulli sei rassistisch, so Kritiker.

"Das ist das Schlimmste, das ich je gesehen habe!"


Twitter-User sind empört „Das ist das Schlimmste, das ich je gesehen habe. Macht ihr Witze?", so ein User.

CommentCreated with Sketch.20 Kommentar schreiben Arrow-RightCreated with Sketch. „Gucci verkauft Blackface-Pullis", schreibt ein weiterer, ein anderer wettert: „Sie haben auch noch eine passende Maske, damit man ein schickes, schwarzes Gesicht hat, ohne die Farben durcheinander zu bringen."



Luxuslabel entschuldigt sich und nimmt Pulli aus dem Verkauf

"Wir entschuldigen uns für die Beleidigungen, die wir anderen zugefügt haben", so die Stellungnahme von Gucci auf Twitter. Und: Das Unternehmen regierte prompt: Das umstrittene Kleidungsstück wurde aus dem Verkauf genommen.







Das sogenannte Blackfacing ist schon seit Jahren verpönt. Die Methode wird vor allem bei weißen Schauspielern angewendet, die auf der Bühne oder auf der Leinwand die Rolle von Schwarzen übernehmen.

(isa)
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WeltIsabella Martens

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