Elbrus

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Die hannoversche Film- und Werbeagentur Mediatouch begleitet den schwedischen siebenfachen Goldmedaillengewinner der Paralympics in eine Höhe von 5642 Metern auf den höchsten Berg Russlands, um eine Dokumentation zu produzieren.
Kamermann Kai Ole Petersen ist derzeit auf dem Weg zum Gipfel des Elbrus - zusammen mit dem Paralympics-Star Aron Anderson. Petersen begleitet den schwedischen Extremsportler Johan Ernst Nilson, der vor allem durch die Aktion Pole2Pole berühmt geworden ist.

Nilson ist dabei vom Nord- zum Südpol gewandert, mit dem Rad gefahren, hat Segelboote genutzt und stand immer wieder in den Eislandschaften der Antarktis auf Skiern.

Der Hannoveraner Petersen begleitet den Sportler nun in eine eisige Höhe von 5642 Metern auf den höchsten Berg Russlands im Kaukasus, um eine Dokumentation zu produzieren.

Gemeinsam mit einem russischen Bergführer wollen die beiden mit dem schwedischen siebenfachen Goldmedaillengewinner der Paralympics, Aron Anderson, auf den Gipfel. Anderson sitzt im Rollstuhl.

"Es ist eine große Herausforderung", sagt Petersen. Der Weg zum Gipfel ist vor allem vereist. „Aber die moderne Expeditionstechnik macht vieles einfacher."

Klar habe Petersen Angst vor einer solchen Reise. "Aber wir haben das beste Equipment." Etwa einen Monat lang soll die Tour dauern. Auf seiner privaten Facebook-Seite hat Petersen die 3600-Meter-Marke schon erreicht.

Ob dort bald auch ein Gipfelbild zu sehen ist, bleibt fraglich - auf 5600 Metern Höhe hat man eher selten Empfang.
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