"Elektra" wird zum nächsten Höhepunkt

Asmik Grigorian und Ausrine Stundyte
Asmik Grigorian und Ausrine StundyteFranz Neumayr
Am Montag feierte "Don Giovanni" bei den Salzburger Festspielen Premiere. "Elektra" mit Sopranistin Asmik Grigorian startet am Dienstag.

Die Premiere von Mozarts "Don Giovanni" am Montag bei den Salzburger Festspielen machte klar, dass die Neuinszenierung von Romeo Castellucci seiner umjubelten "Salome" von 2018 an Opulenz in nichts nachstand. Davide Luciano als liebestoller Don Giovanni, der über Leichen geht, ist eine Idealbesetzung.

Castelluccis Salome von 2018, die rasch zum Superstar aufgestiegene litauische Sopranistin Asmik Grigorian, ist auch Teil der bereits am Dienstag Premiere feiernden "Elektra"-Produktion in der Felsenreitschule. Nur wird die 40-jährige Litauerin am Dienstag noch nicht in ihre Rolle von Chrysothemis in der Opernsensation von 2020 zurückkehren, das verhindert ihr umjubeltes Debüt als Senta in "Der fliegende Holländer" in Bayreuth. Die Rolle von Elektras Schwester wird am Dienstag die ebenfalls aus Litauen stammende und auf Salome spezialisierte Vida Miknevičiūtė übernehmen. Grigorian wird am 18. August als Chrysothemis zurückkehren.

Starbesetzung am Dienstag

Die Besucher der Premiere am Dienstag erwartet eine Besetzung, wie sie sich selbst Komponist Richard Strauss nicht besser hätte wünschen können: Franz Welser-Möst dirigiert die Wiener Philharmoniker, Ausrine Stundyte singt die Titelpartie und Tanja Ariane Baumgartner die Klytämnestra. Es gibt noch Restkarten.

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